Stipendien Stiftung Geschichte des Ruhrgebiets

Stipendien der Stiftung Geschichte des Ruhrgebiets

HGR-perspektive

Die Stiftung Geschichte des Ruhrgebiets vergibt nach Maßgabe ihrer Möglichkeiten und in Kooperation mit weiteren Förderern Stipendien. Hierfür gelten die folgenden Richtlinien:

  1. Die Stiftung Geschichte des Ruhrgebiets vergibt im Rahmen ihres satzungsgemäßen Stiftungszwecks Stipendien für Promotionsarbeiten, die sich mit der Geschichte und Gegenwart des Ruhrgebiets befassen.
     
  2. Die Vergabe der Stipendien erfolgt auf der Grundlage eines Exposés über die geplante Dissertation.
     
  3. Über die Vergabe der Stipendien entscheidet der Vorstand der Stiftung Geschichte des Ruhrgebiets.
     
  4. Die Stipendien werden in der Regel für zwei Jahre vergeben und dürfen eine Gesamtdauer von drei Jahren nicht überschreiten.
     
  5. Der Stipendiat ist verpflichtet, mindestens einmal jährlich in einem Forschungsbericht über den Stand des Vorhabens zu berichten.
     
  6. Die Stiftung gewährt die Stipendien nach Maßgabe verfügbarer Mittel, ohne dass hieraus ein Rechts­anspruch abgeleitet werden könnte. Die Stipendienhöhe wird in dem Vertrag mit dem Stipendiaten festgelegt und orientiert sich an den jeweils gültigen Sätzen der Deutschen Forschungsgemeinschaft im Rahmen der DFG-Graduiertenkollegs; neben dem Grundstipendium wird ein Pauschalbetrag für die Abgeltung von Reise- und Sachkosten gewährt.
     
  7. Stipendiatinnen und Stipendiaten müssen im Promotionsstudiengang einge­schriebene Studierende der Ruhr-Universität Bochum sein. Sie müssen ihr Haupt­studium in Magister-, Master-, Staatsexamens- oder Diplomstudiengängen mit einem überdurchschnittlichen Examen abgeschlossen haben.
     
  8. Die Auszahlung der Stipendien erfolgt unmittelbar an die Stipendiatinnen und Stipendiaten auf eine bekannt zu gebende Bankverbindung.
     
  9. Ein Stipendium kann auf Antrag unterbrochen werden.